Bodybuilding-Forum von BamBams Corner

Normale Version: Fragen zum Frontbeugen !
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Hi Leute!
Letzte TE hab ich mich mal an Frontbeuge gewagt da ich gehofft hab das mir die die Technik da besser liegt als bei tiefen Kniebeugen ! Und was soll ich euch sagen: es hat super geklappt ! Bin sehr tief gekommen ohne das sich mein Hintern nach rechts verschoben hat und konnte gleich bei den ersten Versuchen gut mit der Übung umgehen! (Bei tiefen Kniebeugen war mein Problem das ich halt meinen Po zur zeite bewegte und dadurch das ganze wacklig wurde und schief ging...). Nun aber zu meinen Fragen: Ist es normal das ich bei Frontbeugen (viel) weniger Gewicht schaffe als bei Kniebeugen? Oder könnte das auf eine schlechte Technik bei Kniebeugen hindeuten? Und gibt es irgendwelche Tricks damit das nich ganz so derbe schmerzt auf den Schultern? Also bis jetzt gings noch... aber die Gewichte werden ja (hoffentlich Rock ) schwerer ! Habt ihr da Tips für mich ?

Vielen Dank schonmal ! ludi^ Hello
Wie viel Gewicht machst du denn beim Beugen und Frontbeugen?

An die Schmerzen gewöhnt man sich recht schnell, bei den normalen Kniebeugen hat man ja anfangs auch Schmerzen in dem Bereich in dem die Stange aufliegt. Das wird schon.

Gruß, Joe
Nicht viel ... Beuge : 120KG ca. 3 wdh. und Frontbeuge : 80KG ca. 4wdh. und zum vergleich vielleicht noch Beinpresse: 220kg ca. 6wdh.

Bei Kniebeuge hatte ich nie Schmerzen im Nacken... Aber halt ne schlechte Technik Sad.

Tschau, ludi^
Ist ganz normal der Unterschied.

Wenn die Schmerzen nicht weniger werden, legst du die Hantel vielleicht zu weit vorne auf der Schulter ab. Streck beide Arme nach vorne wenn du unter die Stange gehst. Die Hantel sollte in der "Mulde" zwischen Nacken und dem vorderen Schulterkopf liegen. Kann sein, dass es so etwas auf den Kehlkopf drückt, aber so tragisch ist das nicht.

Einfach etwas rumprobieren.

Gruß, Joe
Ich mag Frontkniebeugen sogar lieber als Kniebeugen. Aber das ist dennoch kein Grund, Kniebeugen gar nicht mehr zu machen Wink
mal ne frage
da ich unter einer beinbizepsverkürzunh leide kann ich grademal auf etwas über 90 grad runtergehen.
ich arbeite dran aber das ist soweit ja noch akzeptabel.
das eigentliche problem liegt darin, das ich mich ziehmlich weit mit dem rücken nach vorne lehnen muss um die balance zu halten und nichtnach hinten umzufallen. also ich neige meinen oberkörper nach vorne, krümme ihn allerdings NICHT. ich geh sogar absichtlich verstärkt ins hohlkreuz.

ich mach mir nur gedanken um die vestärkte nach vorne neigung des oberkörpers.
ist das irgendwie kritisch?
na bei diesem Problemchen kann ich gut mitreden...

Das Vorlehnen wird aber nicht von Deinem verkürzten Beinbizeps verursacht. Das ist ein reines Technikproblem. Problematisch ist das "nur" für Deinen unteren Rücken. Denn je stärker Du wirst, desto mehr muß Dein Rücken sowiesoschon an Haltearbeit leisten. Und wenn Du Dich dann noch ordentlich nach vorne lehnst, muß er nochmehr arbeiten. Das wird irgendwann in einer Verletzung enden oder Deinen Fortschritt behindern.

Umfallen kannst Du übrigens nicht, solange die Hantel (vom Profil aus betrachtet) auf Deinen Fersen liegt.

Üben, üben, üben, dann klappt das auch! Am Besten machst Du 2x die Woche Kniebeugen. 1x leicht zum Techniktraining und das zweite mal schwerer zum Muskel/ Kraftaufbau.

Viel Erfolg!

Markus
also mein unterer rücken ist da nicht so problematisch in dem sinne das er schlapp machen würde.
es zieht zwar aber instabil wird da noch lange nix
ich dachte vielleicht ist es schei.... für die bandscheiben wegen den ungünstigen hebelverhältnissen?
prob ist wenn ich in 90° hocke bin und weiter runterwill fall ich einfach nach hinten um! das geht weder mit front oder normalen kniebeugen noch sonstwie.  ich tippe auf glutaeus und bizeps verkürzung?

was meinst du mit "wird in einer verletzung enden"?
doch nur wenn ich krum werde oder? also da besteht keine gefahr....

Markus schrieb:
na bei diesem Problemchen kann ich gut mitreden...

Das Vorlehnen wird aber nicht von Deinem verkürzten Beinbizeps verursacht. Das ist ein reines Technikproblem. Problematisch ist das "nur" für Deinen unteren Rücken. Denn je stärker Du wirst, desto mehr muß Dein Rücken sowiesoschon an Haltearbeit leisten. Und wenn Du Dich dann noch ordentlich nach vorne lehnst, muß er nochmehr arbeiten. Das wird irgendwann in einer Verletzung enden oder Deinen Fortschritt behindern.

Umfallen kannst Du übrigens nicht, solange die Hantel (vom Profil aus betrachtet) auf Deinen Fersen liegt.  

Üben, üben, üben, dann klappt das auch! Am Besten machst Du 2x die Woche Kniebeugen. 1x leicht zum Techniktraining und das zweite mal schwerer zum Muskel/ Kraftaufbau.

Viel Erfolg!

Markus

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edit:
wenn ich drüber nachdenke sinds glaub ich meine waden
wenn ich mich mit festhalten in die hockstellung begebe und beim loslassen net umfallen will muss ich mich auf den fußballen stellen und die ferse vom boden abheben
wenn ich die ferse unten lasse fall ich halt um 0o

Aber es ist doch notwendig nach vorne zu gehen...

Mal ein kleines Gedankenexperiment:
Betrachten wir mal jemanden der beugt direkt von der Seite. Angenommen die Waden stehen optimalerweise senkrecht zum Boden und die Hantel bleibt in gleicher Position auf dem Trapezmuskel liegen:
Dann muss man sich nunmal soweit nach vorne "lehnen" (abhängig vom Gewicht; desto höher, desto weniger weit nach vorne lehnen), dass der Schwerpunkt wieder direkt über den Füßen liegt.
Ich versteh das Problem beim Nachvornelhenen also nicht so ganz.
Man muss sich halt eventuell relativ weit nach vorne lehnen, so dass die Knie in einer guten Position und der Rücken gleichzeitig gerade/lordosiert (richtig so?^^) ist.


Edit:

Zitat:
[...]Squat! Die Abwärtsbewegung erfolgt aus der Hüfte, nicht aus den Knien! Das ist der wichtigste Punkt der Kniebeugentechnik und genau dies wird am häufigsten falsch gemacht. Es ist, wie Louie Simmons vom legendären Westside Barbell Club sagte: "never squat down, always squat back". Um die Abwärtsbewegung einzuleiten, kippt man das Becken ein bisschen und zieht es nach hinten. Dabei neigt sich der Oberkörper automatisch nach vorne, damit das Gewicht über dem Schwerpunkt (= Füße) bleibt, während sich die Knie ebenfalls beugen, die Schienbeine aber nicht nach vorne geneigt werden.[...]

http://www.myogenic.de/forum/viewtopic.php?t=363

ohw sowas in der art wollte ich höhren danke Jump


ich hab halt irgendwo gelesen das man sich nicht "ZU" weit nach vorne legen sollte da irgendwann die hebenverhältnisse "richtig" ungünstig werden. es ist ja so das man sich am weitesten nach vorne lesen muss wenn man bei 90° ist, da dort die hüfte den weitesten abstand vom festen drehpunkt (kniegelenk) hat.
d.h. ich muss meinen oberkörper weit nach vorne lehnen um den drehmoment auszugleichen.
geh ich weiter runter verbessern sich die hebelverhältnisse und ich kann wieder "grader" stehen.

nun ist es aber so das bei mir bei etwas über 90° sense ist weiter runter geht net sonst steh ich auf den fußballen weil meine waden (M.soleus?) verkürzt sind.

jemand der  ein gutes stück unter 90° beugt überquert den punkt des ungünstigsten hebelverhältnisses (genau bei 90°) sozusagen im vorübergehen d.h. er muss sich unr ganz kurz nach vorne lehnen, wärend ich da sich dort meine bewegung umkehrt länger nach vorne gelehnt bleiben muss.

meint ihr das kann zu rückenproblemen bei schweren gewichten führen?

die frontkniebeuge soll eine hervorragende methode sein zu erfahren WIE WEIT man sich nach vorne lehnen darf. zu weit ist genau dann wenn einen das ding auf der kuhle rutsch und auf den zeh semmelt Evil


edit: verdammt schei*** daran kanns eigentlich auch net liegen
ich bin nähmlich mit meinen knien schon soweit vorne wies nur gut ist! noch weiter und ich überschieb meine knie.
verflixt wieso geht das nicht?
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