Bodybuilding-Forum von BamBams Corner

Normale Version: Jede Woche neuen Plan, andere Übungen
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Hallo,

ein Kumpel geht ins Studio und trainiert nach Lust und Laune. Hat er Lust auf BD, macht ers. Hat er keine Lust drauf, macht er ne andere Brustübung dafür usw. usf. ...

Viele andere in dem Studio (egal, ob Anfänger oder Halbprofis) machen das genauso. Und die fahren gut damit.

Da ich gemerkt habe, dass sich bei mir schnell Eintönigkeit und Lustlosigkeit einschleicht, frage ich mich, ob das überhaupt gut ist. Darf ich, sollte ich, kann ich, muss ich vielleicht sogar, in jeder TE einer MG die Übungen ändern oder die Reihenfolge oder die Satzpausenlänge, ...?

Ich brauche sonst viel Abwechslung. Kann ich diese Abwechslung auch aufs Training beziehen? Damit will ich wissen, ob ich auch sogar jede Woche meinen Plan, mein TS ändern kann? Ich lese zwar immer davon, dass sich der Körper erst nach 4 - 6 Wochen an ein TS gewöhnt hat, aber wenn ich 4 - 6 Wochen jede Woche ein anderes System mache und wieder von vorne anfange, dann habe ich ja auch ein gewisses System, an welches sich mein Körper gewöhnen kann und ich habe dabei mehr Abwechslung!

Ich freue mich auf eure Antworten.

Auf jeden vielen Dank erst einmal.

Schöne Grüße
wie man auch schon auf muskelbody.de geschrieben hat ist das schwachsinn
IMO
nicht schon wieder ..

das ist doch echt ein Kasperletheater JEDE Frage in sämtlichen BB Foren zu stellen

sind doch eh immer die gleichen Leute die darauf antworten

außerdem könntest du dich auch einfach mal hier einlesen dann müsstest du solche Fragen gar nicht stellen
Hallo,

davon halte ich überhaupt gar nichts.
Das kann man vielleicht als Anfänger machen, weil man da sowieso mit so ziemlich allem aufbaut aber später nicht mehr.
Ich würde einen Plan mindestens 3 oder 4 Monate durchziehen und wenn du dann nicht zufrieden bist kannst du wechseln.
Aber jede Woche nen neuen Plan mit neuen Übungen usw. zu machen ist imho kontraproduktiv.
Klar, Abwechslung muss sein aber nicht jede Woche ein neuer Plan. Wink
du wirst nie eine uebung ausreizen koennen da sich deine intra und intermuskulaere koordination (besonders als anfaenger) nicht so schnell darauf einstellen kann.

das heißt du wirst nie wirklich schweres gewicht nehmen koennen (jedenfalls nicht so viel wie sehr bald moeglich waere) und somit auch keine starken reize setzen.

gruß

flex
Hallo Marcel,

also Du hast Recht damit, dass sich ein Körper nach etwa 5-7 Wochen adaptiert hat. Damit ist aber nicht umbedingt die Übung gemeint.
Es wäre meiner Meinung anch nicht gut einen Trainignsplan 2-3 Montate beizubehalten, so wie Merlin es meint, aber ich denke er meinte eher ein Trainingssystem. Wenn das so ist hat er da Recht.

Zum eigentlichen Thema zurück: Wenn du gut damit fährst jede Woche eine andere Übung zumachen, dann tu das, aber die Argumente die zB. flahexer geschildert hat solltest du auch einmal bedenken. Es kann sinnvoll sein die Übungen oft zuwechseln oder nur die Reihenfolge.

Charles Poliquin zB. hat mal einen Versuch mit Sportlern der Olympischen Spiele gemacht in dem er sie jede Woche ihre Trainigspläne/Übungen wechseln ließ. Heraus kam, dass bei weniger als 10%dieses Verfahren Fortschritte bringt.

Es gibt aber auch Trainingssysteme, die vorschreiben zB.

Die 1. Woche: Krafttraining
Die 2. Woche Training im Hypertrophiebereich
und die 3. Woche: Schocktraining

Ich trainiere meine Unterarme nach diesem Schema und mache gute Fortschritte.

Du siehst es gibt sehr viele verschiedene Ansätze.
Probier es aus !!!!

Gruß Sly

Sly schrieb:
Hallo Marcel,

also Du hast Recht damit, dass sich ein Körper nach etwa 5-7 Wochen adaptiert hat.

Sorry Sly, aber genau damit liegst Du leider falsch. Der Körper würde adaptieren in der Zeit, wenn Du keinen neuen Reiz setzt, aber genau das tut man z.B. durch das steigern eines Trainingsgewichts oder der Wiederholungszahl.
Es gibt Powerlifter, die trainieren seit Jahren den gleichen Plan und steigern sich immer noch. Das wäre sonst wohl unmöglich.

Und alle 3-4 Monate das Trainingssystem wechseln, wozu soll das führen? 98% aller Wettkampfbodybuilder haben ihr System gefunden und trainieren dieses seit Jahren.

BamBam schrieb:

Sly schrieb:
Hallo Marcel,

also Du hast Recht damit, dass sich ein Körper nach etwa 5-7 Wochen adaptiert hat.

Sorry Sly, aber genau damit liegst Du leider falsch. Der Körper würde adaptieren in der Zeit, wenn Du keinen neuen Reiz setzt, aber genau das tut man z.B. durch das steigern eines Trainingsgewichts oder der Wiederholungszahl.
Es gibt Powerlifter, die trainieren seit Jahren den gleichen Plan und steigern sich immer noch. Das wäre sonst wohl unmöglich.


Ich meinte damit, dass der Körper sich nach einiegn Wochen einem Wiederholungsshema anpasst und dass er dann einen neuen Reiz inform von anderen WDH_Zahlen braucht...ichdenke da stimmst du mir doch sicher zuZwinker

BamBam schrieb:
Und alle 3-4 Monate das Trainingssystem wechseln, wozu soll das führen? 98% aller Wettkampfbodybuilder haben ihr System gefunden und trainieren dieses seit Jahren.


Nein, dass hab ich damit auch nicht gemient, sorry, war etwas komisch ausgedrückt. Ich meinte, dass man einem Trainingssystem mindestens 2-3 Monate Zeit geben solte, bis man beurteil kann ob es funktioniert oder nicht.

Sly schrieb:
Ich meinte damit, dass der Körper sich nach einiegn Wochen einem Wiederholungsshema anpasst und dass er dann einen neuen Reiz inform von anderen WDH_Zahlen braucht...ichdenke da stimmst du mir doch sicher zuZwinker

Nein.

Ich trainiere z.B. seit 17 Jahren praktisch immer in den gleichen Wdh.-Bereichen, je nach Übung zwar unterschiedlich, aber dennoch ziemlich konstant.

Die Angewohnheit ständig umzubauen findet man überwiegend bei Anfängern und leicht Fortgeschrittenen. Wenn Du irgendwann "Dein" Training gefunden hast, dann änderst Du nicht mehr viel, auch nicht am Wdh.-Bereich.
Alle paar Monate baust Du vielleicht mal die Übungen um oder änderst mal die Intensitätstechnik, aber die Basis bleibt immer gleich.

Was ist denn zb Beispeil mit der Periodisierung?
Hältst Du nichts davon, wenn man alle Fasern trainiert?
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