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Welche Trainingsmethode für Definition
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kevìS
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RE: Welche Trainingsmethode für Definition
huhu, ich misch mich hier kurz ein.. vielleicht interessiert es -drago- ja auch.. ist es besser sein system beizubehalten mit dem man gut fährt oder eher ein anderes zu nutzen um neue reize zu setzen bzw. gibt es einen bestimmten wdh-bereich der am besten für muskelerhalt ist? also 8-12 (hypertrophie, also muskelaufbau) sollte ja der beste sein um muskeln zu erhalten, weil er ja auch am besten aufbaut.. richtig oder falsch?
lg kev
"Each time you cheat on your diet, each time your too lazy to get in the gym, each time you stay late to play video games,
it just makes it easier for me to beat you." - Antoine
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| 17.07.2008 13:31 |
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Hadrian1
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RE: Welche Trainingsmethode für Definition
Das Ammenmärchen vom Definitionstraining hält sich schon so lange wie es Hanteln gibt...
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| 18.07.2008 00:29 |
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Squatting Bull
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RE: Welche Trainingsmethode für Definition
ist es besser sein system beizubehalten mit dem man gut fährt oder eher ein anderes zu nutzen um neue reize zu setzen bzw. gibt es einen bestimmten wdh-bereich der am besten für muskelerhalt ist? also 8-12 (hypertrophie, also muskelaufbau) sollte ja der beste sein um muskeln zu erhalten, weil er ja auch am besten aufbaut.. richtig oder falsch?
lg kev
Beides!
Jeder muss für sich rausfinden, wie er am besten aufbaut.
Ich kann nur sagen, dass zB bei mir Brust und Arme auch Sätze mit 3-4 Wdh gut beitragen, wohingegen Beine auch Zahlen bis zu 20 Wdh "vertragen", Isos gar bis zu 50. Aber nochmal, das ist individuell.
Fakt ist eins: Muskeln wachsen durch Reizsetzung, danach genügend und die richtige Nahrung und ausreichend Ruhe um Nahrung zu verwerten und die "Schäden" in der Muskulatur zu beheben. Reiz bleibt Reiz, ob nun Kalorienüberschuss oder -defizit! Bekommt der Körper mehr Nahrung als er verbraucht, so ist der Trainingsreiz ein Wachstumsreiz. Befindet er sich im Defizit, so kann man im Prinzip von einem "Erhaltungsreiz" sprechen.
Spätestens an diesem Punkt sollte nun jedem klar sein, dass es einfach "Schwachfug" ist in einer Definitionsphase die Wdh-Zahlen zu erhöhen und das Trainingsgewicht entsprechend zu senken! Die Hart erarbeitete Muskelmasse wird somit leichtfertig auf's Spiel gesetzt. Genau das Gegenteil ist der Fall: Man muss zwingend mindestens eine schwere Grundübung pro Muskelgruppe haben und die Muskulatur zu "schützen". Das schwere Kreuzheben zB. ist gut für den Aufbau, bzw. erhalt der (fast) gesamten Körpermuskulatur.
Es gibt keinen auch nur ansatzweise vorhandenen Grund das Trainingsprogramm in einer Diät zu ändern, im Gegenteil! Anstatt eigentlich froh zu sein, eine Vorgehensweise gefunden zu haben, die einem Muskelzuwächse gebracht hat, wenden sich viele um zu "definieren" von ihrem Erfolgsweg ab und können sich nach ihrer Diät dann hinter einem Besenstiel verstecken.
Wenn man mit zunehmendem Alter noch nicht festgestellt hat, das man von Idioten umgeben ist, dann hat das einen bestimmten Grund.
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| 18.07.2008 05:24 |
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kevìS
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RE: Welche Trainingsmethode für Definition
Jeder muss für sich rausfinden, wie er am besten aufbaut.
Ich kann nur sagen, dass zB bei mir Brust und Arme auch Sätze mit 3-4 Wdh gut beitragen, wohingegen Beine auch Zahlen bis zu 20 Wdh "vertragen", Isos gar bis zu 50. Aber nochmal, das ist individuell.
Fakt ist eins: Muskeln wachsen durch Reizsetzung, danach genügend und die richtige Nahrung und ausreichend Ruhe um Nahrung zu verwerten und die "Schäden" in der Muskulatur zu beheben. Reiz bleibt Reiz, ob nun Kalorienüberschuss oder -defizit! Bekommt der Körper mehr Nahrung als er verbraucht, so ist der Trainingsreiz ein Wachstumsreiz. Befindet er sich im Defizit, so kann man im Prinzip von einem "Erhaltungsreiz" sprechen.
Spätestens an diesem Punkt sollte nun jedem klar sein, dass es einfach "Schwachfug" ist in einer Definitionsphase die Wdh-Zahlen zu erhöhen und das Trainingsgewicht entsprechend zu senken! Die Hart erarbeitete Muskelmasse wird somit leichtfertig auf's Spiel gesetzt. Genau das Gegenteil ist der Fall: Man muss zwingend mindestens eine schwere Grundübung pro Muskelgruppe haben und die Muskulatur zu "schützen". Das schwere Kreuzheben zB. ist gut für den Aufbau, bzw. erhalt der (fast) gesamten Körpermuskulatur.
Es gibt keinen auch nur ansatzweise vorhandenen Grund das Trainingsprogramm in einer Diät zu ändern, im Gegenteil! Anstatt eigentlich froh zu sein, eine Vorgehensweise gefunden zu haben, die einem Muskelzuwächse gebracht hat, wenden sich viele um zu "definieren" von ihrem Erfolgsweg ab und können sich nach ihrer Diät dann hinter einem Besenstiel verstecken.
toller text, vielen dank
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| 18.07.2008 16:26 |
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