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Ernährung in Trainingspausen
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Donnie Darko
Verzweifelt auf der Suche
    
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Ernährung in Trainingspausen
Hallo ihr!
Ich bin derzeit aus Studiengründen 10 Tage bei unseren Nachbarn in Wien und daher nicht im Training.
Von daher stellt sich die Frage, wie ihr es in freien Zeiten mit der Ernährung haltet.
Meine Auffassung und Vorgehensweise:
Trainingsreize sind ja noch gesetzt, von den Tagen vor der Abreise. Erholung tut gut und wird durch gleichbleibende Mengen guter Nahrung verstärkt. Sprich: Eine Woche mit ordentlichem Essen ohne Training ist effektiver, als die kcal runterzufahren (in Anbetracht mangelnden Trainings!?
Bei euch so?
Und: WARUM IST DER TOPFEN HIER SO TEUER???
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| 13.03.2008 10:55 |
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Squatting Bull
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RE: Ernährung in Trainingspausen
Hast absolut Recht. 10 Tage hält ein Reiz an! Vor allem wenn KB oder KH mit "im Spiel" waren.
Fruchtsäuren erfrischen den Organismus, also Obst essen. Das mehr an Obst kannst ja bei den komplexen KH etwas weglassen. Generell frische Sachen um durch dem Kaliumgehalt die Osmose schön anzuschieben, das übliche halt an dieser Stelle.... 
Unterstützen kannst die Regeneration noch mit viel Schlaf und viel Sauerstoff, sprich Spaziergänge. Ich denke du wirst dir sicher die Stadt anschauen, von daher ist das also gut.
Geniese Wien!
Philipp
Wenn man mit zunehmendem Alter noch nicht festgestellt hat, das man von Idioten umgeben ist, dann hat das einen bestimmten Grund.
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| 13.03.2008 11:03 |
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Mario72
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RE: Ernährung in Trainingspausen
Hallo! Also wenn Du Dich nicht gerade in der Wettkampfvorbereitung befindest, würde ich mir bei 10 Tagen Trainingspause keine Gedanken machen! Als aktiver Sportler passiert Dir da noch nicht viel. Außer Du übertreibst es nun wirklich extrem. Da Du aber diesen Thread hier eröffnet hast, darf man wohl davon ausgehen, dass Du mit dem Thema Ernährung durchaus bewußt umgehst. Also - genieß die freien Tage, ernähre Dich weiterhin gesund, halte Deinen Eiweißhaushalt auf Trab - und alles wird gut!
Gruß! Mario
Mögen die Höhepunkte unserer Vergangenheit die Tiefpunkte der Zukunft sein.
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| 13.03.2008 11:05 |
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Squatting Bull
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RE: Ernährung in Trainingspausen
Ach ja...ich vergaß.......... TOMATEN!
Wenn man mit zunehmendem Alter noch nicht festgestellt hat, das man von Idioten umgeben ist, dann hat das einen bestimmten Grund.
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| 13.03.2008 11:19 |
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naseweiss
Posting Freak
    
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RE: Ernährung in Trainingspausen
Erik hat mir mal geraten, dass zumindest in Trainingspausen die Ernährung noch weiter stimmen sollte (z. B. krankheitsbedingt). Und da Du ja keine Shakes mehr vor und nach dem Training nimmst sollte das Kalorienplus eigentlich nicht zu hoch sein, als dass es in Fettansatz resultieren könnte.
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| 13.03.2008 12:08 |
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Kris
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RE: Ernährung in Trainingspausen
Ich versuche immer so weit es geht, den Proteinkonsum aufrecht zu erhalten. Gestalte die Mahlzeiten etwas kleiner und lasse aber lieber komplexe Kohlenhydrate weg und esse mehr Gemüse/Obst!
double the gun, double the fire
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| 13.03.2008 15:12 |
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wolsch
Biker
    
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RE: Ernährung in Trainingspausen
Also ich an Deiner Stelle würde zum Schnitzelwirten in die Neubaugasse im 7. Bezirk gehen und dort mal ordentlich reinhauen. Nimm aber die Kamera mit, denn daheim mußt du Beweise für die Größe der Portionen vorlegen, denn ohne die Bilder glaubt Dir keiner Deine Erzählungen!
Lass es Dir schmecken!
Der Körper vollzieht, was ihm der Geist vorgibt.
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| 13.03.2008 15:39 |
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RYUMISHIMA
SOLDIER OF FORTUNE
    
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RE: Ernährung in Trainingspausen
Hat mir maddox (TA) mal gepostet bezügl. Ernährung und Bund, wo die Essgewohnheiten ja auch nicht optimal sind.
Bei einer dauerhaften sehr proteinarmen Kost kommt es im Organismus aufgrund der existenziellen Notwendigkeit von Proteinen zu einem Adaptionseffekt. Der Körper nutzt die geringe Proteinzufuhr wesentlich effizienter für die existenziellen Bedürfnisse. Der Körper kann aus den essentiellen Aminosäuren die restlichen AS umbauen so das die Aufnahme 100 prozentig ausgenutzt wird und nicht zur Energiebereitstellung verwendet wird, gleichzeitig versucht der Organismus Neuaufbau und Abbauprozesse gleichermaßen abzusenken so das die Stickstoffbilanz unterm Strich gleich bleibt.
Studien haben allerdings ergeben das diese Anpassung zeitlich verzögert Eintritt . So führt eine Proteinverminderung wie gesagt zu einem gleichermaßenem Absinken von Auf und Abbau. Vermehrte Proteinzufuhr führt zuerst zu einer Verstärktem Proteinaufbau wobei die Abbauprozesse sich erst später angleichen und vorübergehend noch gesenkt bleiben. Erst nach 2-3 Tagen würden sich die Abbauprozesse ebenfalls der gesteigerten Zufuhr anpassen und ansteigen.
Nur muß man hierbei mit berücksichtigen welcher Proteinaufbau gesteigert wird. Verschiedene Zellen haben unterschiedliche Proteinumsätze so haben Leber oder Darmzellen einen wesentlich schnelleren Proteinumsatz teilweise Stunden im Gegensatz zu stark differenzierten Zellen wie Muskelzellen die zum Aufbau mehrere Tage benötigen. Insofern ist der kurzfristige gesteigerte Proteinumsatz nicht mit Muskelaufbau gleichzusetzen.
Ich vermag nur nochmals darauf hinzuweisen, dem Körper die essentiellen Aminosäuren durch hochwertige Proteinzufuhr zu kommen zu lassen . Sollte der Trainingsreiz fehlen, dann wird Dir auch die höchste Proteinzufuhr nicht helfen die Muskelmasse aufrecht zu erhalten.
Ich persönlich machs auch 1:1 wie Kris schon schrieb.
Protein hoch und vorranging Obst und Gemüse als Carbs. Fett wird sich "normal" eh ergeben.
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| 13.03.2008 17:40 |
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