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Euer Massstab für ein gutes Workout
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schrotti
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RE: Euer Massstab für ein gutes Workout
rein wissenschaftlich weiss ich jetzt nicht ob meine meinung richtig ist. aber ich sage oder denke das wenn du eine mk hast, mit sicherheit genügend gemacht hast.
deshalb ist mk evtl. ein faktor.
für mich ist er einer.................
ich kann mir gar nicht vorstellen das du vom KB keinen mk bekommst.
Menschen essen alle Arten von Fischen, aber dem Hai machen sie einen Vorwurf daraus.
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| 03.01.2008 19:15 |
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Mario72
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RE: Euer Massstab für ein gutes Workout
Okay, mag sein! Ich "kämpfe" zwar nicht in der Liga von schrotti, habe aber trotzdem nicht nach jedem Training Muckisausen. Möchte aber mal behaupten, dass ich mich nicht gerade schone beim Training.
Gruß! Mario
Mögen die Höhepunkte unserer Vergangenheit die Tiefpunkte der Zukunft sein.
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| 03.01.2008 19:16 |
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schrotti
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RE: Euer Massstab für ein gutes Workout
vielleicht ist das auch von mensch zu mensch verschieden.
Menschen essen alle Arten von Fischen, aber dem Hai machen sie einen Vorwurf daraus.
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| 03.01.2008 19:39 |
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MilliNox69
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RE: Euer Massstab für ein gutes Workout
Wenn ich bei den schweren Grundübungen mehr Gewicht auflege als in einer vorigen TE kommt es auch vor, dass ich mal Muskelkater habe. Es ist allerdings nicht wirklich die Regel.
Bewegt man sich in Ebenen wie Schrotti kann ich mir das schon eher vorstellen. Immerhin sind Schrotti's Gewichte enorm.
Trotzdem ist Muskelkater kein Indikator für Muskelwachstum. Er weißt wie gesagt auf eine ungewohnte Belastung hin (z.B. hohes Gewicht für Maximalwdh.).

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| 03.01.2008 19:54 |
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Lionheart
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RE: Euer Massstab für ein gutes Workout
hmmmm...das ist komisch....Beim Bankdrueken z.B. gehe ich immer in die 85% bis 90% rein (5max) und bekomme eigentlich keinen richtigen muskelkater....ich weiss es nervt viellecht aber ich bin nen Anfänger und möchte grade zu anfang alles richtig machen
Lionheart
For those about to ruck......We salute you!
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| 03.01.2008 19:55 |
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MilliNox69
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RE: Euer Massstab für ein gutes Workout
Es ist ja nichts verwerfliches daran, wenn man gerade am Anfang lieber 2mal nachfragt... dadurch sparst du dir das später 
Aber um dich etwas zu beruhigen habe ich hier mal einen kleinen Artikel aus dem Netz für dich:
Das nicht nur unter Sportlern bekannte Sprichwort "Sport ist Mord" erhält immer dann eine besondere Bedeutung, wenn sich trainingswütige Fitnessenthusiasten vor Trainingseifer sprühend zum ersten mal so richtig an den Geräten austoben. Man hat das Gefühl, man könne Bäume ausreißen und warum soll man sich an die vorsichtige Belastungsdosierung des Trainers halten, wenn man eigentlich noch das ein oder andere Scheibchen mehr auflegen kann? Man will es schließlich zu etwas bringen im Training und von nichts kommt nichts. Während der Bewegungsapparat die bittere Pille am Trainingstag noch tapfer schluckt, verbünden sich alle beanspruchten Muskelzellen am Tag danach zum Rachefeldzug, schreiben in großen Lettern Muskelkater auf ihre Fahnen und sagen dem vorher noch unbezwingbaren Trainingseifer den Kampf an.
Muskelkater tritt mit einer zeitlichen Verzögerung ein
Als Muskelkater bezeichnet man Muskelschmerzen, die nach ungewohnten größeren Belastungen auftreten. Diese Schmerzen treten zeitverzögert und nur bei Bewegung, insbesondere bei Dehnungen der entsprechenden Muskeln, auf. In der Regel wird Muskelkater nach einem halben bis ganzen Tag spürbar und klingt nach drei bis fünf Tagen wieder ab. Als Hauptverursacher gelten ungewohnte größere Kraftbeanspruchungen, wie sie beim Krafttraining im Fitness-Club auftreten. Besonders die so genannten exzentrischen Kontraktionen, d.h. der Muskel arbeitet und wird zeitgleich gedehnt (Beispiel Bergablaufen), provozieren den unerwünschten Muskelschmerz.
Kleine Verletzungen im Muskel führen zu den typischen Schmerzen
Man nahm lange Zeit an, Muskelkater hinge mit der Milchsäurebildung bei der vorangegangenen Trainingseinheit zusammen. Je intensiver die Muskelarbeit, um so höher die Laktatbildung (Laktat = Salz der Milchsäure) und um so schlimmer der Muskelkater durch Übersäuerung. Diese Hypothese klingt beim ersten Lesen plausibel, muss aber bei kritischer Betrachtung aus folgenden Gründen verworfen werden:
Nach der Laktat-Hypothese müsste der stärkste Muskelkater unmittelbar nach einem 400m-Lauf auftreten, denn dort können die höchsten Laktatspitzen gemessen werden. Er tritt aber vermehrt nach Krafttraining auf, wo Laktat in viel geringeren Mengen gebildet wird.
Die Halbwertszeit von Milchsäure beträgt ungefähr 20 Minuten. Muskelkater tritt aber zeitlich versetzt auf. Nach 12 bis 24 Stunden hat sich der Laktatspiegel im Blut längst wieder normalisiert.
Muskelkater tritt zumeist bei Anfängern oder bei ungewohnten Bewegungen auf. Zu einer Laktatbildung kommt es beim Fortgeschrittenen bei gleicher Beanspruchung ebenso wie beim Einsteiger.
Heute geht man davon aus, dass es sich um so genannte Mikrotraumen handelt. Das sind winzige Verletzungen in den Mikrostrukturen der Muskeln. Die einzelnen Muskelzellen (= Muskelfasern) sind durch bindegewebige Z-Scheiben miteinander verbunden. Kleine Risse in diesen Scheiben infolge einer mechanischen Überlastung und kleine Verletzungen von winzigen Blutgefäßen im Muskel führen zu einer lokalen Entzündung und zu einer entsprechenden Schwellung. Diese Schwellung bewirkt den typischen Schmerz und eine eingeschränkte Dehnbarkeit.
Durchblutungsfördernde Maßnahmen schaffen Abhilfe
Der oft gehörte Ratschlag "Training bringt nur etwas, wenn man danach Muskelkater hat" ist genauso abwegig wie eine übertriebene Angst davor. Wer nach längerer Trainingspause wieder in das Krafttraining einsteigt, wird einen leichten Kater nur schwer umgehen können. Ein ausgiebiges Auf- und Abwärmen ist eine sinnvolle Vorbeugung. Ebenso hilft es, ungewohnte Belastungen und neue Übungen zu Beginn moderat zu dosieren.
Wenn es doch in den Muskeln zwicken sollte, sind vor allem wärme- und durchblutungsfördernde Maßnahmen angezeigt. Eine leichte Gymnastik, Rheumasalbe oder Fango lindern ebenso den Schmerz wie ein Besuch in der Sauna oder im Whirl-Pool. Durch die gesteigerte Durchblutung wird eine schnellere Abheilung ermöglicht. In Büchern über Naturheilkunde findet man diverse Öle, wie etwa Sonnenblumenöl mit Johanniskraut, gegen den Muskelkater. Ihre Wirkung ist zwar nie richtig nachgewiesen worden, aber wer fest daran glaubt, kann es in der Regel gefahrlos ausprobieren und muss keine Nebenwirkungen befürchten. Es gibt bislang keinen Hinweis dafür, dass wiederholter Muskelkater nachhaltig den Bewegungsapparat schädigt. In der Regel heilt er komplett aus. Während der Phase des spürbaren Muskelkaters sollten aber hohe Kraftbelastungen vermieden werden, da sie einerseits sehr schmerzhaft sind und andererseits in dieser Zeit die Gefahr einer größeren Muskel- oder Sehnenverletzung erhöht ist. Massagen sind nicht angezeigt. Der Muskel würde dadurch weiter irritiert und die Dauer des Muskelkaters könnte sich verlängern.
In schlimmeren Fällen kann die zusätzliche Einnahme von Entzündungshemmern wie etwa ASS (Aspirin) den Heilungsprozess medikamentös ergänzen.
Bin damals darauf gestoßen, weil ich es so selten hinbekommen habe Muskelkater im Bizeps zu bekommen. Dachte damals auch es wäre von großer Bedeutung für das Muskelwachstum.
Heute bekomme ich Muskelkater eigentlich nur noch, wenn ich bei den Grundübungen bis zum absoluten MV gehe bzw. mir beim BD Hilfestellung geben lasse um über den unteren Punkt hinwegzukommen.

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.01.2008 20:05 von MilliNox69.
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| 03.01.2008 19:59 |
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6(sic)6
Final Resistance
      
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RE: Euer Massstab für ein gutes Workout
hmmmm...das ist komisch....Beim Bankdrueken z.B. gehe ich immer in die 85% bis 90% rein (5max) und bekomme eigentlich keinen richtigen muskelkater....ich weiss es nervt viellecht aber ich bin nen Anfänger und möchte grade zu anfang alles richtig machen
Lionheart
Ob Muskelkater ein Indikator für Muskelwachstum ist, kann man gar nicht 100% sagen, da die Wissenschaft ja noch nichtmal sicher ist, was der Muskelkater überhaupt ist 
Mein letzter Wissensstand ist, das Muskelkater entzündungen von Mikrotraumen im Muskel sind. Somit würde ich es "neutral" ausdrücken und sagen, dass Muskelkater ein Indikator für Mikrotraumen ist. Die man wiederum mit Muskelwachstum in Verbindung bringt.
Leg dich also nicht auf den Muskelkater fest. Trainier hart, iss richtig und erhol dich gut, dann wächst auch dein Muskel, egal ob Muskelkater oder nicht.
Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln:
Erstens durch Nachdenken, das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.
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| 03.01.2008 20:07 |
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Travelmate
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RE: Euer Massstab für ein gutes Workout
Ich habe nach dem Training zwar nie wirklich MK, aber nach einem harten Training bin ich meistens für den Rest des Tages geliefert.
D.h. ich laufe quasi wie in Trance durch die Gegend.
Was kann ich dagegen tun?? Oder ist das normal.
mfg Travelmate
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| 03.01.2008 20:52 |
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Martin***
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RE: Euer Massstab für ein gutes Workout
Ich habe auch immer Muskelkater, egal ob ich nach Volumen traniere oder nach HIT.
Traniere auch schon seit fast 3 Jahren und hab es wirklich jede woche.
Traniere aber meinen Muskel immer nur einmal pro woche, denke das leute die ihre Musklen 2mal die woche tranieren weniger Muskelkater gefährdet sind.
Aber ohne Muskelkater kann ich es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen 
Gruß Martin
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| 03.01.2008 22:25 |
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mathis
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RE: Euer Massstab für ein gutes Workout
Bei mir ist es ähnlich.
Bei den meisten Muskelgruppen habe ich nach dem Training garantiert Muskelkater. Woche für Woche, jedesmal. Dabei ist es nicht wichtig, ob ich mich im Vergleich zur Vorwoche gesteigert habe.
Die garantierten Muskelgruppen sind: Beine, Brust, Trizeps, Rückenstrecker.
Bei Lat, Bizeps, Bauch und Schultern kommt es eher selten vor. Höchstens nach Trainingsplanumstellungen.
Allerdings hat sich diese Beobachtung bisher nicht in Relevanz zur Muskelausbildung gesetzt. Bei mir sind alle Muskelgruppen gleichmäßig entwickelt, insofern ist die Bedeutung des Muskelkaters wohl nicht wirklich relevant.
Generell ist alles in Ordnung, so lange Du Fortschritte machst. 
@ Travelmate: Generell kann es sein, dass Du übertreibst, nicht genug isst, oder nicht ausreichend regenerierst. Allerdings hatte ich das gleiche Problem, was sich mit meinem Studium schlecht vertrug. Habe das Training dann grundsätzlich auf abends umgestellt, so dass ich den ganzen Tag lernen konnte, abends ins Studio, danach noch einmal was futtern und ab ins Bett. So umgeht man den Erschöpfungszustand am Rest des Tages ganz gut. Andere behaupten es liege bei mir daran, dass ich kein Koffein trinke.... aber naja.
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.01.2008 23:01 von mathis.
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| 03.01.2008 22:57 |
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