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Ellenbogenschmerzen => Verdacht auf Muskelriß
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yvarex
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RE: Ellenbogenschmerzen => Verdacht auf Muskelriß
Falls es ein Muskelfaserriss sein sollte, dann wird die Genesung kein halbes Jahr dauern. Geh mal von 2 Wochen aus. Gibt ja auch Möglichkeiten ins Training zu gehen und dabei den Arm zu schonen. Trainierst halt vermehrt Beine, Bauch, unterer Rücken.
Ciao Ralf
Keep it simple!
Reine Hausmannskost, keine seltsamen Periodisierungen oder Splits, keine Wissenschaft, nur stinknormales schweres Training. nebukadneza 2006
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| 20.12.2007 13:19 |
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Anthony
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RE: Ellenbogenschmerzen => Verdacht auf Muskelriß
Eine meiner Krankenschwestern meinte sie hätte mal das Selbe gehabt, d.h. auch irgendein Riß im Trizep bedingt durchs Latziehen. Bei ihr lief 1/4 Jahr fast nichts und danach konnte sie sich langsam wieder steigern.
Was haltet ihr davon zumindest den Trizep des rechten Armes zu trainieren? Dadurch wird sich zwar die Diskrepanz zwischem linken und rechten Arm vergrößern, dennoch habe ich mal von irgendwelchen Synergieeffekten gelesen. Zumindest wird diese Methode doch für Leute empfohlen die nur noch einen Arm freihaben weil der andere eingegipst oder sonstwie ausgeschaltet ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.12.2007 13:40 von Anthony.
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| 20.12.2007 13:37 |
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Mario72
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RE: Ellenbogenschmerzen => Verdacht auf Muskelriß
Hey Anthony, ich denke, wir kennen alle dieses Problem! Jeder hier im Forum hat bestimmt schon einmal unter Schmerzen trainiert und dabei gewußt, dass er es lieber lassen sollte. Das ist wie Roulette - kann klappen - muß aber nicht. Aber ließ Dir das hier mal durch:
"Falsches Körperbild im Kopf
Auch Bernd leidet unter dieser krankhaften Störung des eigenen Körperbildes im Kopf. Im Fitness-Studio bewundern alle seinen mächtigen Köperbau, während er im Spiegel nur ein schmächtiges Männchen sieht. Am Wochende, sagt Bernd zu sich selbst, wird er sein Trainingspensum höher fahren. Oder vielleicht noch eine Kur? Bernds ganzes Leben dreht sich um seinen Körper. Den Job hat er gewechselt wegen des Vormittagstrainings. Die Freundin hat ihn gewechselt, weil er nie da war. Jetzt hat er eine, die wie er auf Muskeln steht.
Vor dem Urlaub fragt Bernd nach den Trainingsmöglichkeiten vor Ort, und entsprechen sie nicht seinen Vorstellungen bleibt er lieber zu Hause. Das schlechte Gewissen macht ihn fix und fertig, wenn er mal nicht trainieren kann. Ob er will oder nicht: Er muss ins Studio, auch wenn die Medikamente gegen die Schmerzen in seinen Knien und im Rücken schon nicht mehr helfen und er sich deswegen kaum noch rühren kann. Im letzten Jahr war Bernd sogar im Krankenhaus - seine vergrößerte Brustdrüse wurde entfernt.
Leiden hinter Muskelbergen
"Es ist ein Zwang für diese Männer, immer weiter an ihren Muskeln zu arbeiten", weiß Mangweth, "und sie leiden fürchterlich darunter." Nur schwer können die Betroffenen über ihr Problem sprechen, weil sie auch seelisch stark sein wollen. Die Partnerin, die ja gerade den super-männlichen Typ gewählt hat, ist meist keine große Hilfe dabei, wenn es darum geht, ihn zum Reden zu bringen. "Das Leiden verbirgt sich hinter Muskelbergen", so sieht es Mangweth.
Bis die Muskelsüchtigen bei ihr in Behandlung sind, haben sie meist einen langen Leidensweg hinter sich. Noch nie sei ein Patient von sich aus mit der Erkenntnis gekommen, er habe ein psychisches Problem, weil er sich für zu schwächlich halte. Der erste, und vielleicht schwierigste Schritt ist es anzuerkennen, dass der Körper fertig und müde ist, dass Beruf, Familie und das ganze soziale Leben unter der Muskelsucht leiden und es so nicht weitergehen kann. "Nur wenn diese Krankheitseinsicht gegeben ist, ist die Chance für einen Ausstieg da", sagt Mangweth. Die Therapie soll helfen, einen anderen Zugang zum Körper zu finden, um ein vernünftiges Bild von diesem aufbauen zu können."
Quelle: http://www.sebulba.de/training/adoniskomplex/index.html
Vielleicht kanntest Du das schon? Aber ich finde das schon ziemlich bezeichnend! Vor allem, wenn man sich (und ich nehme mich da auch nicht aus) teilweise wieder erkennnt!
Aber vielleicht ist auch alles halb so wild morgen beim Doc! In dedem Fall alles Gute!
Gruß! Mario
Mögen die Höhepunkte unserer Vergangenheit die Tiefpunkte der Zukunft sein.
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| 20.12.2007 14:06 |
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Anthony
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RE: Ellenbogenschmerzen => Verdacht auf Muskelriß
Ich erkenne mich natürlich wieder. Da ich den Sport aber nun schon seit 1992 (meinem 14. Lebensjahr) in dieser "extremen" Art betreibe, kenne ich es nicht anders und fühle mich auch wohl so. Dieser Trainingswahn hat mir in der Jugend eh viel verbaut (wenig Kumpels, keine Frau, kein Urlaub, alles dem Sport untergeordnet usw). Ist halt schwer mit alten Gewohnheiten zu brechen habe mich aber damit gut arrangiert.
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| 20.12.2007 14:41 |
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Sledge1
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RE: Ellenbogenschmerzen => Verdacht auf Muskelriß
Dann solltest du eventuell versuchen vom Trainingsjunkie wegzukommen und zum verantwortungsvollen Trainierenden werden. Auf Dauer machst du dich so kaputt.
Aber wahrscheinlich weißt du das ja alles und machst es trotzdem nicht....
ein sehr guter beitrag. so sehe ich das auch. wenn du 1992 - 14 jahre alt warst und bis jetzt durchtrainiert hast, dann solltest du schon längst beim verantwortungsvollen, erfahrenen trainierer angelangt sein.
nur weil du keine schmerzen hast, willst weitertrainieren und nicht auf die untersuchung durch deinen arzt warten???
nur soviel, ich hatte auch keine schmerzen, aber mein selbsterhaltungstrieb hat mir gesagt, da stimmt was nicht und das ist dieses mal schlimmer....usw.
ich hab danach 4 monate nicht trainiert und bin auch im krankenhaus gelegen.
glaubst du allen ernstes, dass du dir damit was gutes tust.
komm runter und denk mal an deine gesundheit, oder willst viell. irgendwann mal von einen arzt hören, sie dürfen dies oder das nicht mehr machen?
sei nicht dumm und wart mal die untersuchung ab.
alles andere fällt dann unter "selber schuld".
sorry, für die harten worte, aber wenn jemand schreibt er kann ohne den harten training nicht, dann hört sich mein verständnis für dein anliegen auf.
ich frag mich nur, warum du uns um rat bittest, wenn er dir eh egal scheint und du offensichtlich schon vorher mit dir ausgemacht hast, dass du weitertrainierst?
lg. sledge
Das Wesentliche ist nicht, "gesiegt", sondern sich wacker geschlagen zu haben.
Verlierer denken darüber nach, warum etwas nicht gehen könnte. Gewinner denken darüber nach, wie etwas geht.
Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So bleibt dir mancher Ärger erspart.
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| 20.12.2007 15:15 |
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wolsch
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RE: Ellenbogenschmerzen => Verdacht auf Muskelriß
So, Anthony, ich sag´Dir mal was: Du schreibst hier von Deinem Problem. Eine Menge Leute nimmt sich die Zeit, um Dir aus ihrem Erfahrungsschatz Tipps zu geben. Wenn wir schon hinter Dir stehen, dann erwarten wir uns zumindest, dass unsere Tipps ernst genommen werden. Deine Gegenargumentation als Reaktion auf Tipps von seriösen Forumsmitgliedern ist meiner Meinung nach sehr entbehrlich gewesen. Mit Deinem morgigen Termin beim Sportarzt hast Du gerade nochmal die Kurve gekratzt, da Du offenbar zur Einsicht gekommen bist, dass unsere Ratschläge nur Dein Bestes im Sinn haben. Ich hab mich beim Lesen Deiner Gegenargumente sehr geärgert und mir überlegt, ob ich in diesem Forum jemals wieder dem Anthony einen Tipp geben sollte, denn meine Zeit und wohl auch die der anderen Forumsmitglieder ist zu kostbar, als dass wir sie an jemanden verschleudern, der ohnedies meint, alles wegdiskutieren zu müssen. Ich hoffe, dass Dir dieser vorgehaltene Spiegel ein wenig hilft.
Der Körper vollzieht, was ihm der Geist vorgibt.
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| 20.12.2007 15:21 |
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Anthony
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RE: Ellenbogenschmerzen => Verdacht auf Muskelriß
Hallo nochmal
Komme gerade vom Sportarzt. Dieser meinte es sei nichts abgerissen sondern wenn dann nur ein Faserriß am unteren Ansatz des Trizeps. Hat allerdings alles nur durchs Tasten und Belastungstest herausgefunden. Geräte kamen nicht zum Einsatz, schien sich aber in seinem Handeln sehr sicher zu sein. Ich soll es die nächsten Wochen erst einmal ein bißchen ruhiger angehen lassen, d.h. weniger Gewichte, mehr Wiederholungen und Training halt nur im schmerzfreien Bereich. Er hat mir dann noch eine Salbe verschrieben (Profelan) die ich Abends auftragen soll (mit einer Folie umwickelt) damit der Regenerationsprozeß beschleunigt wird.
P.S.
Der Arzt machte mir eigentlich einen kompetenten Eindruck. Er ist schon im fortgeschrittenem Alter und war schon zu DDR-Zeiten als Sportarzt im Leistungssport aktiv (allerdings mehr bei den Läufern so wie ich das im Internet recherchiert habe). Hat auch sofort meine Größe und mein Gewicht exakt geschätzt
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.12.2007 01:37 von Anthony.
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| 21.12.2007 11:30 |
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Mario72
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RE: Ellenbogenschmerzen => Verdacht auf Muskelriß
Okay, aber ich würde trotzdem erstmal auf's Armtraining verzichten. Ich denke, auch wenn es "nur" ein Faserriß ist, braucht dieser auch Zeit zum richtigen Ausheilen. Und ganz Ausschalten kannst Du den Trizep nun mal nicht.
Ich meine - schau doch mal beim Fußball. Wie oft sieht man im Fernsehen einen Spieler vom Platz humpeln. Und dann oft die Diagnose - Muskelfaserriß. Das bedeutet bei denen meistens mind. 2 Wochen Pause, wobei die eine andere medizinische und physiotherapeutische Betreuung haben als wir "Normalos".
Gruß! Mario
Mögen die Höhepunkte unserer Vergangenheit die Tiefpunkte der Zukunft sein.
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| 21.12.2007 18:39 |
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Anthony
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RE: Ellenbogenschmerzen => Verdacht auf Muskelriß
Hallo nochmal
Habe heute folgende Entdeckung gemacht. Normalerweise ist es so, dass ich meinen linken Arm nicht völlig schmerzfrei komplett durchstrecken kann. Auf den letzten Zentimetern kommt es immer zu leichten Schmerzen im Ellenbogenbereich, besonders beim durchstrecken des Armes über Kopf. Nun habe ich aber festgestellt, dass diese Schmerzen nach einem Beizepstraining (besonders noch Scottcurls) vollkommen weg sind und der Ellenbogen selbst bei druchgedrückten Arm (wie z.B. bei einer seitlichen Trizeppose) völlig schmerzfrei ist. Weißt dies auf irgendwas spezielles hin?
Guten Rutsch ins neue Jahr!!!
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| 31.12.2007 17:14 |
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Dayton_Avenue
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RE: Ellenbogenschmerzen => Verdacht auf Muskelriß
Ich bin mir nicht sicher, ob der user anthony hier nicht versucht uns alle zu "verarschen"....soviel uneinsichtigkeit gibts nicht...und sorry, aber irgendwas ist doch wohl falsch gelaufen wenn man 365 tage im jahr seit 14 jahren trainiert, dem training alles unterordnet udn dann hier so idiotische fragen stellen muss? sorry
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| 31.12.2007 17:28 |
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