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warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
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Miyamoto
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warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
tja leute.. hört sich an wie ne totale anfänger frage-
aber mir wird nach langem nachdenken klar. das es nicht unbedingt sinn ergibt immer komplex zu essen! 1stunde vorm training ist klar. und auch vernünftig. aber sonst? wozu?
ich rede nicht von der diät. ich rede vom aufbau! und da wir uns im aufbau befinden und auch alle 2 stunden essen, versteh ich den bezug zum "komplex" nicht! warum lebensmittel die lange satt machen. wozu? nach 2 stunden will ich wieder essen ich will nicht voll sein! vorallem. also ob irgendein kohlenhydrat (solange es jetzt nicht zucker oder dextro ist) schneller als in 2 stunden verwertet wird!?
und überhaupt warum niedrig glykämisch? wozu? die 10 gramm ungesättigtes fett die ichpro mahlzeit zuführe? und dabei ist die ganze zeit eine anabole stoffwechsellage gegeben aufgrund des insulin austoßes der eher glykämischen lebensmittel. was wiederum von vorteil ist!
wenn ich mir das dann so anschaue im vergleich:
komplex/niedrig glykämisch:
lange für den körper zur verfügung (wozu?)
kein hoher blutzuckerspiegel (wo ist der vorteil?
das er nicht schnell wieder absinkt, wie gesagt ich rede nicht von zucker. am z.B weißbrot.)
unkomplex/höher glykämisch:
nicht allzu lange für den körper zur verfügung (who cares? nach 2 stunden esse ich wieder)
höherer insulin austoß (ist doch schön!)
so hab ich mir das gedacht, und bin mal gespannt was ich dazu für ne antwort kriege!
also haut rein 
mich interessiert natürlich sehr bambams antwort!
mfg miyamoto
-Da geht noch mehr rein!-
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.05.2006 16:24 von Miyamoto.
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| 28.05.2006 16:23 |
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72apm
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RE: warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
höherer insulin austoß (ist doch schön!)
ähm, wer sagt das ? Also mMn ist die Ansicht den BZS konstant bzw möglichst niedrig zu halten doch verbreitet, oder nicht ?
Ok aber deine Frage zielt ja eher aufs "wieso".. *grübel* hab mich ehrlichgesagt noch zu wenig damit beschäftigt als dass ich es genau wüsste Vielleicht zieht ja: "Dann haben die Hormone, insbesondere Insulin und Glukagon, net zu viel zu tun und es kann sich alles auf deine Muskeln konzentrieren" *fg* ok wahrscheinlich eher nicht ^^
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| 28.05.2006 18:38 |
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MadMax
Jenseits der Donnerkuppel
 
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RE: warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
Der erhöhte Insulinspiegel sorgt aber auch dafür, dass deine Fettzellen mehr Glukose aufnehmen. Das geht über ein Enzym, das dann aktiviert wird, wenn der Insulinspiegel etwas höher ist (Lioproteinlipase glaub ich).
Wenn dein Insulinspiegel also dauerhaft hoch ist, werden aus deinen überflüssigen KHs überwiegend Fette synthetisiert.
Meine ich, so irgendwann mal gehört zu haben, bin aber auch neugierig, was BamBam dazu sagt.
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| 28.05.2006 18:56 |
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Philo84
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RE: warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
An so einer Diskussion bin ich hier zwar schonmal gescheitert, aber na gut. Bin auch der Meinung dass nicht immer alles niedrigglykämisch sein muss. Vorteil an den niedrigglykämischen Lebensmittel ist halt ganz klar die im Allgemeinen höhere Nährstoffdichte als bei hochglykämischen Lebensmitteln, z.B. Kartoffeln. Ansonsten: So schnell werden Kohlenhydrate nicht ins Fettgewebe eingelagert wie in diversen Foren und Magazinen immer behauptet wird. Der Körper kann gute 400-600g KH in Muskulatur und Leber einlagern bevors ins Fettgewebe geht. Und ausserdem ist es dann auch wieder so, dass der Körper jede Menge Energie benötigt um Kohlenhydrate in Fettgewebe einzulagern. 2/3 des Brennwertes geht dabei verloren, sprich: Aus 100g Glucose werden ca. 30g Fett. Also die Geschichte mit Insulin und Fetteinlagerung nicht so dramatisch sehen...
21. August 2006: 11,3% Körperfett (mir gehts noch gut)
03. September 2006: 10,6% Körperfett...und der Spaß geht weiter :-)
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| 28.05.2006 20:04 |
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MadMax
Jenseits der Donnerkuppel
 
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RE: warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
Solche Prozesse laufen aber im Körper nicht streng nacheinander ab. auch sind bei einem Athleten in der Aufbauphase die Glycogenspeicher nie ganz leer.
Natürlich dauert es, bis überschüssige Kh in Fett umgewandelt werden, aber wenn man diesen hohen Insulinspiegel über einen längeren Zeitraum aufrecht erhält, kann da schon etwas zusammenkommen.
Es werden aus 100g Glucose sicher keine 30g Fett, da diese ja einen wesentlich höheren Energiewert als die glucose haben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.05.2006 20:40 von MadMax.
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| 28.05.2006 20:28 |
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Miyamoto
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RE: warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
jetzt muss sich nur noch der cheff melden
-Da geht noch mehr rein!-
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| 28.05.2006 20:38 |
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MadMax
Jenseits der Donnerkuppel
 
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RE: warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
Die Steigerung der Proteinbiosynthese, auf die es dir wohl ankommt, gehört auch zu den Insulinwirkungen, die rel. schnell eintreten.
Ich kann dir aber nur sagen, wie das bei "Normalos" abläuft. Inwieweit das für Bodybuilder interessant ist, weiss ich nicht.
Täte es aber gerne wissen.:zwinker
Vielleicht wäre es von Vorteil, seinen Insulinspiegel ein oder zweimal am Tag hochzujagen, um den anabolen Effekt zu nutzen
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.05.2006 20:46 von MadMax.
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| 28.05.2006 20:45 |
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Donnie Darko
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RE: warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
deine gedanken sind so falsch nicht und tatsächlich verhält es sich so, dass du im aufbau weniger über den GI nachdenken musst, als in der Diät.
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| 28.05.2006 20:46 |
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RYUMISHIMA
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RE: warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
Auf ne professionelle Antwort bin ich ja auch mal gespannt, aber naja wenn ich mir vorstelle das ich mir alle 2 Stunden was hochglykämisches reinhaue..ob der Körper auf Dauer das Blutzucker auf und ab mitmacht? Is ja ein DauerHIGH, da muss man ja Diabetis kriegen!! Außerdem da kann der Körper speichern was er will, so viel KHs passen dann wohl doch in keine Depots!!
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| 28.05.2006 20:56 |
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Donnie Darko
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RE: warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
was habt ihr alle mit euren depots? der körper speichert nur bei kcal+ und da ist ihm das schnurzegal, ob ihr die depots mir wildreis oder toastbroat zum überlaufen bringt
jedoch gilt zu bemerken, dass jeder anabolen situation durch die highGIcarbs auch eine katabole folgt, die dann die nächste anabole abschwächt. also bringt die das dauerhafte nachlegen kurzer carbs weniger als das dauerhafte nachlegen von langkettigen
daher folgt den schnellen carbs nachm train ja auch eine mahlzeit mit langekttigen kohlenhydraten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.05.2006 20:59 von Donnie Darko.
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| 28.05.2006 20:58 |
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