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warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
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MadMax
Jenseits der Donnerkuppel
 
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RE: warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
Die Glycogenspeicher werden imho auch bei kcal- wenigstens etwas befüllt. Der Zucker geht nunmal nach dem Verdauungstrackt von dort aus auf direktem weg in die Leber, wo auf jeden Fall ein Teil auch bei kcal- in Glycogen umgewandelt wird.
Krze Kh werden schneller in Glucose umgewandelt als lange, also hast du bei Weissbrot schnell nen Haufen Zucker, der eben nicht nur als Glycogen, sondern auch als Fett gespeichert wird eben weil soviel da ist, und nicht alles auf einmal als Glycogen eingelagert werden kann.
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| 28.05.2006 21:14 |
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Miyamoto
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RE: warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
dachte auch nicht an durchgehen hochglykämisch essen. aber zum frühstück weißbrot und vieleicht mittags nochmal. also ca im abstand von 4 stunden. dachte mir im aufbau wäre das perfekt!
-Da geht noch mehr rein!-
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| 28.05.2006 21:59 |
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72apm
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RE: warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
da schweben mir schon wieder diese köstlichen "MIT DER EXTRA PORTION BUTTER" Weißbrotscheiben mit ner USA Flagge drauf vor der Nase rum *hrrhrrr*
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| 28.05.2006 22:17 |
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MadMax
Jenseits der Donnerkuppel
 
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RE: warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
Könnte ich mir rein theoretisch auch vorstellen.
Mal abwarten, was der Chef meint.
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| 29.05.2006 06:11 |
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Philo84
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RE: warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
da schweben mir schon wieder diese köstlichen "MIT DER EXTRA PORTION BUTTER" Weißbrotscheiben mit ner USA Flagge drauf vor der Nase rum *hrrhrrr*
Naja, vielleicht sollte hier dann eher noch auf ne Trennung von "Zucker" und Fett geachtet werden...
21. August 2006: 11,3% Körperfett (mir gehts noch gut)
03. September 2006: 10,6% Körperfett...und der Spaß geht weiter :-)
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| 29.05.2006 08:33 |
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Miyamoto
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RE: warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
eben. es geht mir persöhnlich in erster Linie auch nicht um den Geschmack, sondern um die anabole effektivität! und da denke ich halt an weißbrötchen --> kein zucker kein fett. bzw. mischbrötchen!
-Da geht noch mehr rein!-
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| 29.05.2006 09:07 |
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BamBam
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RE: warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
Sorry, bin im Moment ziemlich im Stress, deshalb kann ich mich an der Diskussion nicht beteiligen, wobei das Thema ohnehin zu komplex ist, um er hier im Forum richtig dargestellt zu werden. Nur ein paar Anmerkungen:
Irgendwo habe alle von Euch ein klein wenig recht:
- Natürlich kann man nur dann zunehmen, wenn man ein Kcal+ hat. Man kann aber bei einem Kcal- oder Kcal+- ebenso einen höheren Fettanteil bekommen, wenn sich die jeweiligen Mengen an aktiver Masse und Fettmasse verändern.
- Es gibt Situationen, da macht eine hochglykämische Zufuhr durchaus Sinn. Das ist am Morgen und nach dem Training. Hier wird kurzfristig ein hohes Maß an Energie gebraucht, um die katabolen Prozesse im Körper zu stoppen
Aber:
- Ess ich immer nur Mahlzeiten mit hochgylkämischen Kohlenhydraten, dann würde der Insulinspiegel ständig schwanken. Ich hätte sehr hohe Peaks und würde danach wieder stark abfallen. Das Problem ist ,daß der Körper aber nicht nur zu diesen Zeitpunkten einen Nährstoffbedarf hat, sondern über den ganzen Tag. Er kriegt aber nur punktuell Energie und kann die Insulinkomponente auch nur dann nutzen, um Nährstoffe in die Zellen zu schleusen.
Diese in diesem Moment zu hohe Energiezufuhr muss also zwischengespeichert werden. Das geschieht überwiegend als Glykogen in der Muskulatur und Leber, aber, wegen des Kcal+ in der Aufbauphase, auch im Fettgewebe. Ist der Insulinpeak nun wieder unten, dann muss im Anschluss das zwischengespeicherte Glykogen wieder freigesetzt werden. Dies geschieht über katabole Hormone. Nur, diese katabolen Hormone setzen nicht nur das Glykogen wieder frei, sondern haben auch Auswirkungen auf das Muskelgewebe. Andere unschöne Begleiterscheinungen bei hochglykämischen Mahlzeiten sind ja ohnehin bekannt: Heißhunger, Müdigkeit, etc.
Ess ich nun aber niedrigglykämische Lebensmittel, dann habe ich keine hohen Peaks, sondern einen zwar ständig erhöhten Insulinspiegel, aber eben nur leicht. So kann ich durchgehend den Körper mit Energie versorgen und halte gleichzeitig die katabolen Hormone unten. Dazu kommen keine Leistungsabfälle, Müdigkeit, etc.
Das im Wettkampfsport, besonders bei den Pros, mittlerweile hochglykämische Kohlenhydrate nicht mehr wegzudenken sind, das liegt an ganz anderen Punkten, die hier gegen die Netiquette verstoßen. So kommen auch die teilweise immensen Zuckergaben nach dem Training oder am Frühstück zustande.
Nur, die wenigsten helfen hier so massiv mit der chemischen Keule nach. Für einen normalen Athleten, selbst einen Wettkämpfer, der nicht zu Wachstumshormonen, Schilddrüsenhormonen und Insulin greift, wird von den ständigen Insulinpeaks nicht profitieren, im Gegenteil. Hier können diese plötzlichen Menge an Insulin gar nicht effektiv genutzt werden.
Nochmal, es geht nicht um Quantität beim Aufbau, es geht um Qualität. Dafür muss man das alles natürlich nicht bis zum Exzess führen. Es geht nur um die grobe Richtung.
So, ich muss mich aus der Diskussion jetzt verabschieden. Bis zum Wochenende bin ich so zu mit Arbeit, daß ich dafür im Moment leider keine Zeit habe.
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| 29.05.2006 09:19 |
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Miyamoto
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RE: warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
gut dankeschön schonmal für dein Posting! es hat mir schon weitergeholfen. zumindest etwas! wir gedulden uns dann bis zum Wochenende und dann können wird das thema hoffentlich "klären" 
stimmt natürlich keiner von uns "hilft nach" wie ein Profi. Daher gilt für uns auhc bischen was anderes..! hoffe wir kriegen das noch "allgemeingültig" geregelt hin und können uns dann alle weitgehen auf einen sauberen Aufbau konzentrieren! 
mfg!
-Da geht noch mehr rein!-
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| 29.05.2006 09:25 |
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BamBam
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RE: warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
Miya, ich habe das oben bereits recht allgemeingültig dargelegt. Zwar nur kurz und nicht besonders in der Tiefe, aber ein anderes Ergebnis wirst Du von mir nicht kriegen.
Du solltest Dich einfach mal für eine Richtung entscheiden, damit würdest Du das "anabole Fenster" weitaus weiter öffnen, als mit ständigem Springen zwischen irgendwelchen Extremen. Das mag unser Körper nämlich ganz ung gar nicht und die Psyche spielt zudem eine große Rolle. Vor einer Woche konnte es ja gar nicht niedrigglykämisch genug sein und Du hattest sogar vor Ebly Angst. Jetzt das genaue Gegenteil. Und in 2 Wochen wieder etwas anderes?
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Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.05.2006 09:41 von BamBam.
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| 29.05.2006 09:40 |
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Miyamoto
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RE: warum eigentlich komplex und niedrig glykämisch
-Da geht noch mehr rein!-
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| 29.05.2006 09:48 |
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