Hier nochmal mein Trainingsplan. Ich hab ihn zwar schon im Supplement-forum gepostet aber hier findet er sicher mehr beachtung.
Wie ihr an dem dateinamen erkennen könnt, hab ich den trainingsplan seit ich begonnen hab zu trainieren schon ein paar mal aktualisiert. Richtig viel hab ich eigentlich nie verändert. Ich hab immer nur ein paar sachen ver/ausgebessert um irgendwann mal einen plan zu haben, der meiner meinung nach perfekt für mich ist. Wenn ich was verändert habe, dann meistens nur eine übung gegen eine andere ausgetauscht / eine ganz weg oder eine neue dazu / weniger od. mehr sätze usw....
Ich hab im Gym aber schon oft mitgehört dass man seinen plan regelmässig ändern sollte. Einer sagt alle 3 monate, der andere 6, der nächste dann schon 1 jahr und ein spezieller sagt: " Ich trainier jede woche nur ne bestimmte muskelgruppe" (offensichtlich ein zauberer? wie soll dass denn gehen?). Diese meinungen werden immer von der aussage gestützt: "Wenn du immer das gleiche machst, gewöhnt sich der Muskel daran." - So, und was ist so schlecht daran? Wenn man dran gewöhnt ist, führt man die übung schon sauber aus und wenn man mehr gewicht draufpackt wächst der muskel ja trotzdem...
Ich hab keine vorstellung davon, wie mein neuer plan aussehen sollte (wenn ich einen machen würde). Da ich ein Synergistisches training mache, find ich fast alle übungen auf meinem plan extrem wichtig. Und auf übungen wie zb: Kreuzheben / Kniebeuge / Bankdrücken will ich sowieso nicht verzichten.
Wie ihr schon erkennen könnt: Das thema beschäftigt mich, aber ich will meinen Trainingsplan eigentlich nicht ändern....ausser es ist unbedingt erforderlich.
Also hier mein trainingsplan (Crunches mach ich an tagen mit Beinheben übrigens auch noch, steht aber nicht drauf):
solange du mit deinem trainingsplan gute fortschritte machst gibt es keinen grund, diesen zu ändern. gerade häufiges rumändern am plan und am system ist einer der hauptgründe für die mangelnden fortschritte von vielen.
Für ein paar Taler verkaufe ich auch Oma Duck an die Panzerknacker
das Problem ist, dass der Körper sich mit der Zeit an den Reiz gewöhnt und ohne Reiz keine Steigerung. Man merkt das an der Stagnation oder sogar am Einbruch der Leistung - man kann seine Gewichte über längeren Zeitraum nicht mehr erhöhen oder hat gar Probleme, die alten zu bewältigen. Dagegen hilft die von dir angesprochene Variation aber man muss nicht unbedingt gleich die Übungen ändern, man kann an vielen Faktoren rumspielen, z.B. Kadenz variieren, Wdh.-Bereiche ändern, andere Übungsvariationen z.B. breites/mittleres/enges Bankdrücken, Übungsreihenfolge usw. Ein Trainer hat mal gesagt: "Train same but different"
Man sollte aber nicht zu oft was verändern. gibt verschiedene Meinungen dazu - manche Pläne sehen eine Periodisierung alle 4-6 Wochen vor, andere z.B. 2-3 Monate. Man muss halt schauen, wann man anfängt sich an den Reiz zu gewöhnen.
LG
03.07.2007 22:16
tomarse
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Ich sehe es wie Dagobert, solange du Fortschritte machst, gibt's keinen Grund. Und solange das Gewicht gesteigert werden kann und die Ausführung nicht drunter leidet, wird auch der Muskel weiterwachsen.
Beim gewicht geht eh was weiter (heute zum beispiel wieder bei Rudern mit KH). Am langsamsten dauerts halt beim Bankdrücken. Ich werd mal einen anderen griff probieren.
Im Gym wo ich trainieren geh is die bank fürs bankdrücken überhaupt eine behinderte kreation. Die stützpfeiler sind nämlich genau auf der breite, wo ich normalerweise hingreifen würde. Sobald der Zivildienst vorbei is = sofort anderes Gym